Gemälde von Richard Parkes Bonington

Richard Parkes Bonington

Richard Parkes Bonington (* 25. Oktober oder 26. Oktober 1801 in Arnold, Nottinghamshire; † 23. September oder 28. September 1828 in London, nach anderen Quellen geb. 1802) war ein englischer Maler. Geboren wurde Richard Bonington in dem kleinen Dorf Arnold bei Nottingham. Bonington bildete sich seit 1816 (mit 15 Jahren) in Antoine-Jean, Baron Gros\' Schule und dann im Umgang mit Eugène Delacroix in Paris, studierte die niederländischen und venezianischen Meister, bereiste später Italien und starb am 28. September 1828 in London. Seine bekanntesten Bilder sind: eine Ansicht des Dogenpalastes und ein weiteres von Venedig; mehrere nordische Landschaften mit (Kathedrale von Rouen) und ohne Architektur, worin er namentlich als der bahnbrechende Künstler auf dem Gebiet naiver Naturauffassung und eines frischen, durch die Niederländer beeinflussten Kolorits erscheint; im historischen Genre glänzende Gruppen aus dem häuslichen Leben der Fürsten der Renaissancezeit, so: Franz I. mit seiner Schwester am Fenster, Karl V. und die Herzogin von Etampes, Heinrich III. den spanischen Gesandten empfangend. Prächtige Kostüme im vollen Lichtschimmer bilden oft den Hauptwert dieser Werke. Durch seine Landschaften hat er einen bedeutenden Einfluss auf die französische Schule ausgeübt

Gemälde

Franz I. und Margarete von Navarra

Schlagworte: rot, Mann, Frau, Fenster

Franz I. und Margarete von Navarra

Richard Parkes Bonington

Wallace Collection, London

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Szene in der Normandie

Schlagworte: 19. Jahrhundert, Landschaft, Natur, Tiere, Bewölkung

Szene in der Normandie

Richard Parkes Bonington

Tate Gallery, London

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